Berufswegeplanung
http://www.silcherschule-eislingen.de/berufswegeplanung.html

© 2012
Startseite  - Kontakt  - Impressum
 
 
 
Unsere Schule
 

Bewerbungstraining Silcherschule im Altenzentrum St. Elisabeth

 

Zu einer praktischen Übung im Rahmen eines Bewerbungstrainings kamen einige Schülerinnen und Schüler der Silcherschule zum Vorstellungsgespräch ins Altenzentrum St. Elisabeth. Sie hatten sich zuvor imaginär für eine Stelle in der Altenpflege beworben. In diesem Rahmen wurde ebenso das Schreiben einer Bewerbung geübt. Die Schülerinnen und Schüler stellten sich dann in einem Bewerbungsgespräch Herrn Schöck und Frau Groß vom Altenzentrum St. Elisabeth vor. Sie berichteten über ihre Motivation und warum sie sich gerade auf diese Stelle beworben haben. Herr Schöck und Frau Groß stellten Verständnisfragen und auch kleine Rechenaufgaben mussten gelöst werden. Das Feedback am Ende des Vorstellungsgespräches sollte den Lerneffekt für die Schülerinnen und Schüler erhöhen. Um die gesamte Klasse 9 der Silcherschule an den Vorstellungsgesprächen teilhaben zu lassen werden exemplarisch ein paar Gespräche mit Schülerinnen, die sich dazu bereit erklärt haben in der Schule durchgeführt und von den Mitschülern bewertet.

Bildungspartnerschaft zwischen dem Altenzentrum St. Elisabeth und Eislinger Schulen

 

Es war die förmliche Besiegelung einer bereits seit längerem laufenden erfolgreichen Kooperation. Am Dienstag dieser Woche wurde die bestehende Bildungspartnerschaft zwischen dem Eislinger Altenzentrum St. Elisabeth und der Dr. Engel-Realschule sowie der Silcherschule mit einer Vertragsunterzeichnung im Altenzentrum nun auch ganz offiziell geschlossen.

Ziel der Bildungspartnerschaft sei eine bessere Ausbildungsreife, sagt Hans-Peter Erne von der IHK-Bezirkskammer Göppingen.

Der Schulleiter der Silcherschule, Andreas Janositz, sieht St. Elisabeth als „außerschulischen Lernort”. Die Partnerschaft biete Schülern eine erste Orientierung in Berufsbildern. Und derer gibt es im Altenzentrum viele, gerade auch für unterschiedliche Bildungsabschlüsse, wie Geschäftsführer Alexander Schöck betont. Von der klassischen Ausbildung bis zum BA-Studium; in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Technik und Verwaltung. Die Auszubildendenquote sei in St. Elisabeth mit 10 Prozent vorbildlich lobt Erne.

Gerade auf die Möglichkeit soziale Berufe kennen zu lernen, sei erfreulich so Emil Kesselburg vom Staatlichen Schulamt Göppingen.

Der Leiter der Eislinger Silcherschule mißt der Partnerschaft daher auch eine große Bedeutung bei.

Musikalisch umrahmt wurde die Vertragsunterzeichnung vom Grundschulchor der Silcherschule unter der Leitung von Barbara Weiß.

Axel Raisch

 

Berufsorientierung / Berufswegeplanung

 

Dieses Konzept basiert auf dem "Eislinger Modell", das zusammen mit der Schillerschule/Eislingen entwickelt wurde.

Klassen 5/6:

  • Unterschiedliche Arbeitsplätze im Klassenverband erkunden (pro Schj.1 Tag)
  • Wunschberufe beschreiben und erkunden
  • Dokumentationen über bestimmte Berufsbilder erstellen und präsentieren
  • „Aktion Ehrensache“ im Klassenverband durchführen

 

Klasse 7:

  • Kompetenzanalyse Profil AC
  • Betriebserkundung unterschiedlicher Arbeitsplätze im Klassenverband  (2Tage)
  • „Aktion Ehrensache“ einzeln oder im Team durchführen
  • Eislinger Weihnachtsmarkt: Planung, Herstellung und Vermarktung eines Produkts

 

Klasse 8: 

  • 2-wöchiges Betriebspraktikum mit entsprechender  Vorbereitung,
  • Nachbereitung und Dokumentation
  • Einwöchige Berufsfindungswoche „Fit for job“  mit verschiedenen Angeboten    

               

Klassen 8/9: 

  • Weitere 5 Praxistage im Zeitraum Pfingsten-Kalenderjahresende
  • Einzelmaßnahmen und Angebote wie „Girls day“, Besuch von Bildungsmessen, unterstützende Maßnahmen durch „future“ , IHK, Agentur für Arbeit …         

Bildungspartnerschaft

 

Zwischen der Silcherschule und der Firma LEONHARD WEISS, Göppingen, besteht seit Juli 2009 eine Bildungspartnerschaft.

Die Kooperations soll Schülerinnen und Schülern die Berufswelt anhand praktischer Bildungsprojekte näher bringen. Das Unternehmen begleitet sie dabei in verschiedenen Jahrgangsstufen und in unterschiedlichen Fächern bis zum Einstieg in das Berufsleben.

Weiterhin besteht eine Bildungspartnerschaft mit dem Altenzentrum St. Elisabeth in Eislingen (www.altenzentrum-st-elisabeth.org).           

Bildungspartnerschaft zwischen dem Altenzentrum St. Elisabeth und Eislinger Schulen

 

Es war die förmliche Besiegelung einer bereits seit längerem laufenden erfolgreichen Kooperation. Am Dienstag dieser Woche wurde die bestehende Bildungspartnerschaft zwischen dem Eislinger Altenzentrum St. Elisabeth und der Dr. Engel-Realschule sowie der Silcherschule mit einer Vertragsunterzeichnung im Altenzentrum nun auch ganz offiziell geschlossen.

Ziel der Bildungspartnerschaft sei eine bessere Ausbildungsreife, sagt Hans-Peter Erne von der IHK-Bezirkskammer Göppingen.

Der Schulleiter der Silcherschule, Andreas Janositz, sieht St. Elisabeth als „außerschulischen Lernort”. Die Partnerschaft biete Schülern eine erste Orientierung in Berufsbildern. Und derer gibt es im Altenzentrum viele, gerade auch für unterschiedliche Bildungsabschlüsse, wie Geschäftsführer Alexander Schöck betont. Von der klassischen Ausbildung bis zum BA-Studium; in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Technik und Verwaltung. Die Auszubildendenquote sei in St. Elisabeth mit 10 Prozent vorbildlich lobt Erne.

Gerade auf die Möglichkeit soziale Berufe kennen zu lernen, sei erfreulich so Emil Kesselburg vom Staatlichen Schulamt Göppingen.

Der Leiter der Eislinger Silcherschule mißt der Partnerschaft daher auch eine große Bedeutung bei.

Musikalisch umrahmt wurde die Vertragsunterzeichnung vom Grundschulchor der Silcherschule unter der Leitung von Barbara Weiß.

Axel Raisch

LEONHARD WEISS geht mit drei Schulen eine Bildungspartnerschaft ein

 

Bei LEONHARD WEISS trafen sich Vertreter der Ursenwang-, Silcher- und Uhland-Realschule zur Vertragsunterzeichnung der Bildungspartnerschaften.

Prof. Dr. Hans-Josef Krämer, Bereichsleiter des Personalwesens bei LEONHARD WEISS, begrüßte die Teilnehmer. Er verglich den Zusammenschluss mit den Schulen und dem Unternehmen mit einer Ehe. Mit dieser Unterschrift wird der Grundstein für weitere Aktionen gelegt.

Im Anschluss führte Herr Dr. Saile von der IHK in die Grundlagen der Bildungspartnerschaften ein. In einer Bildungspartnerschaft werden die Wege zur Durchführung von Betriebspraktiken im Rahmen der Orientierung im Berufsfeld sowie der Berufsorientierung Realschule festgelegt. Ansprechpartner werden genannt und Abläufe fixiert, sowie die Teilnahme an Ausbildungsbörsen in den Schulen und Informationsveranstaltungen geregelt. Auch betriebliche Einladungen zu Veranstaltungen wie Ausbildungsmessen, Faszination Technik oder Besichtigungen sind nun koordiniert.

Die Kooperation soll Schülerinnen und Schülern die Berufswelt anhand praktischer Bildungsprojekte näher bringen. Das Unternehmen begleitet sie dabei in verschiedenen Jahrgangsstufen und in unterschiedlichen Fächern bis zum Einstieg in das Berufsleben.

Unter der Federführung von Frau Irene Haug von der IHK Bezirkskammer Göppingen wurden zwischen dem Unternehmen und den Schulen bereits im Vorfeld die Inhalte der Vereinbarung festgelegt.

Werner Bucher, Leiter der gewerblichen Ausbildung, verwies auf die zwölf verschiedenen Ausbildungsberufe, in denen zur Zeit 179 junge Menschen ausgebildet werden. 

Seit über 30 Jahren engagiert sch LEONHARD WEISS intensiv in vielen Bereichen der Jugendarbeit. Neben der aktiven Vorstellung zahlreicher Ausbildungsberufe in den Schulen werden immer wieder Praktika angeboten, bei denen die Jugendlichen mit moderner Technik in Berührung kommen. Als Mitglied im Verein Faszination Technik e. V. aus Heilbronn gestaltete das Unternehmen gemeinsam mit der Ursenwangschule Anfang Juni einen Tag zum Thema „Jugendliche erleben die Technik“.